Wie die englische Zeitung The Times am Karfreitag berichtete, soll das aus weiteren Ex-Profis und Trainern bestehende 20-köpfige Gremium den europäischen Verband etwa bei Fragen rund um die Spielregeln, das Schiedsrichterwesen oder den Terminkalender beraten.
Auch bei weiteren zentralen Fußballthemen wie dem Videobeweis, Jugendfußball oder UEFA-Wettbewerben könnte das von UEFA-Schiedsrichterchef Roberto Rosetti unterstützte Gremium beratend tätig sein.
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Große Trainernamen mit dabei
Der neue UEFA-Beirat, den das Exekutivkomitee des Verbands in der vergangenen Woche gebilligt haben soll, wird nach Angaben der Times in der kommenden Woche seine erste Sitzung am UEFA-Hauptsitz in Nyon abhalten und mindestens einmal jährlich tagen. Ein ähnliches Gremium soll demnach auch für die Belange des Frauenfußballs gegründet werden.
Neben Klinsmann, Lahm und Völler sollen in dem Gremium unter anderem die Trainer Carlo Ancelotti (Real Madrid), Gareth Southgate (England) und José Mourinho (AS Rom) sowie weitere Größen des Weltfußballs wie Zinédine Zidane oder Paolo Maldini vertreten sein.
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