Corona-Impfung

U-60 in Berlin: Neue Regeln bei zweitem Termin für Astrazeneca-Geimpfte

Ab Montag sollen die Impfstoffe von Biontech und Moderna zur Verfügung stehen, sagt die Senatsgesundheitsverwaltung. Die Zweitimpfung kommt nach zwölf Wochen.

Sophie Barkey Team News sba
2 Min
Alle Unter-60-Jährigen, die als Corona-Erstimpfung den Wirkstoff von Astrazeneca bekommen haben, sollen in Berlin nun nach zwölf Wochen mit einem anderen Präparat geimpft werden. Das teilte der Senat am Sonntag mit.

Alle Unter-60-Jährigen, die als Corona-Erstimpfung den Wirkstoff von Astrazeneca bekommen haben, sollen in Berlin nun nach zwölf Wochen mit einem anderen Präparat geimpft werden. Das teilte der Senat am Sonntag mit.

© Imago/Jürgen Held

Ab Montag würden dafür die Impfstoffe von Biontech und Moderna zur Verfügung stehen. Sie können 12 s Wochen später gemäß Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) und damit im Mai als sogenanntes heterologes Impfschema mit Biontech/Pfizer erfolgen. Damit wurde der Abstand zwischen den Impfungen um drei Wochen verlängert. Die Zweitimpfungen für unter 60-Jährige sollen voraussichtlich im Impfzentrum Erika-Heß-Eisstadion stattfinden. Die Umbuchungen finden derzeit statt 

Zweitimpfungen mit Astrazeneca im Impfzentrum Tempelhof

Für die über 60-Jährigen werden die Zweitimpfungen mit Astrazeneca ab dem 5. Mai an Nachmittagsterminen im Impfzentrum Tempelhof fortgesetzt. Alle, die bei der Terminbuchung ihre Telefonnummer oder E-Mailadresse hinterlassen haben, bekommen eine Nachricht. Wer keine Kontaktdaten hinterlegt hat, kann sich bei der Impf-Hotline 030 9028 2200 melden und sich über Termine informieren.

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