Es geht um zwei Drittel des S-Bahn-Netzes – um die Linien auf der Stadtbahn und auf den Nord-Süd-Strecken. Für den Zugbetrieb über 15 Jahre haben die beiden Bundesländer fünf Milliarden Euro einkalkuliert, das Auftragsvolumen für die Instandhaltung der künftigen S-Bahnen über 30 Jahre beläuft sich auf 2,8 Milliarden Euro. Kein Wunder, dass das Interesse in der Branche groß ist. An der Markterkundung im vergangenen Jahr nehmen zehn Unternehmen teil. Auch CRRC ZELC Verkehrstechnik, ein Ableger des größten Bahnproduzenten der Welt aus China, zeigte Interesse.
Verkehr
So könnte die neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg aussehen
Designer von Bombardier haben skizziert, wie sie sich die neue Fahrzeuggeneration vorstellen. Auf die Fahrgäste warten Neuerungen, die es in dieser Region noch nicht gegeben hat.
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Die Traditionsfarben sollen bleiben, doch Rot bekommt eine größere Bedeutung. Die Simulation eines Zuges der Linie S5 im Bahnhof Hackescher Markt zeigt, wie die Außenlackierung der Züge aussehen könnte.
© Bombardier Transportation
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