Der Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung könnte noch verheerende Folgen für zahlreiche Menschen haben. Die Hackergruppe Rhysida veröffentlicht womöglich noch weitere hochsensible Daten. Und Betroffene, deren Daten gestohlen wurden, könnten von Kriminellen noch in vielen Jahren geschädigt werden. Das befürchtet etwa der IT-Sicherheitsberater Manuel Atug.
Am 14. August hatte die Berliner Verwaltung einen Hackerangriff auf die Senatsverwaltungen für Verkehr und Umwelt sowie die für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen festgestellt. Über Tage hatten die Täter Daten abgegriffen. Danach bot die Gruppe die Daten ab 30 Bitcoin (etwa 2,4 Millionen US-Dollar) zur Versteigerung an.
UPDATE
Hacker
Cyberangriff auf Berliner Verwaltung: Gestohlene Daten könnten Betroffene noch Jahre gefährden
Mehr als 1,2 Millionen gestohlene Dateien liegen im Darknet. Der Experte Manuel Atug warnt: Es könnte noch mehr kommen. Der Senat weiß nicht, wie hoch das Risiko ist.
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Immer wieder greifen Kriminelle das IT-Netz von Verwaltungen und Unternehmen an. Ein verheerender Angriff traf den Berliner Senat.
© Philip Dulian/dpa
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