Designer wie Lou de Bètoly und Ioannes setzten auf alternative Formen der Modeinszenierung. Johannes Boehl-Cronau etwa, der Kopf hinter Ioannes, lud zum intimen Salon in Wohnzimmer-Atmosphere ein. Seine Begründung: Er wollte etwas ganz Persönliches schaffen – statt einer klassischen Show, die „in 10 Minuten 70.000 Euro abfackelt“.
Einen ganz anderen Blick in die Zukunft wagte Taskin Goec. Die Berliner Mixed-Reality-Designerin präsentierte eine gänzlich KI-basierte Kollektion. Ein unkonventioneller Auftakt voller Kontraste. Lesen Sie hier die Zusammenfassung von Fashion Week Tag eins.
Resümee
Wohnzimmer-Intimität und KI-Models: So unkonventionell startete die Berliner Fashion Week
Tag eins der Fashion Week ließ es auf den ersten Blick ruhig angehen: Nur drei klassische Runway-Shows standen auf dem Programm. Dennoch war einiges geboten.
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KI-Mode, überlange Ärmel und Schloss-Romantik – der erste Tag der Berliner Fashion Week zeigte, wie vielseitig die Mode von morgen ist.
© Collage: Berliner Zeitung, Bilder: Berlin Fashion Week
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