Steigende Preise für Energie und Rohstoffe, fehlendes Personal – und vor allem: ein zurückhaltenderes Konsumverhalten, also fehlende Gäste. Es sind die immergleichen Gründe für eine grassierende Gastrokrise, die Inhaberinnen und Betreiber hervorbringen. Tatsächlich hatten in Berlin zuletzt viele Restaurants geschlossen, darunter Sternetempel wie Kin Dee, The No Name und Frühsammers, aber auch günstige Lokale wie das Hax’nhaus in Reinickendorf.
Doch wenn es nach einer neuen Verbraucherstudie im Auftrag der Onlineplattform OpenTable geht, gibt es Hoffnung; zumindest was die fehlenden Gäste angeht. Demnach würden 57 Prozent der Berlinerinnen und Berliner zumindest planen, 2025 wieder häufiger auswärts essen zu gehen als in diesem Jahr.
UPDATE
Food
Gastro in der Krise: Studie sagt Aufschwung voraus – und stellt Berlins beste Lokale vor
Die neue Erhebung prognostiziert, dass Berlinerinnen und Berliner im kommenden Jahr wieder häufiger auswärts essen gehen, und listet die beliebtesten Adressen der Stadt auf.
Manuel Almeida Vergara
Maxima Tribull
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Topadresse: Im Bricole wird etwa Heilbutt mit schwarzem Knoblauch, Yuzu-Mayonnaise und Tomatendashi serviert.
© Hiroshi Toyoda
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*