Das Problem: Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann am besten mittels der Magnetresonanztomographie (MRT) festgestellt werden. Die Geräte sind in Anschaffung und Unterhalt allerdings sehr teuer. Zudem braucht man medizinisches Fachpersonal sowie spezialisierte Ärzte zur Durchführung der MRT-Untersuchung und für den Befund. Hinzu kommt: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Untersuchungskosten für ein Herz-MRT nicht.
Berliner Studienprojekt
Herzschwäche: Mobile MRTs fahren zu Patienten im Berliner Umland
Risikopatienten vom Land können oft nicht untersucht werden - es fehlt an Technik. Dabei reicht eine MRT-Untersuchung, um die Herzinsuffizienz festzustellen.
Nicole Schulze
5 Min
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Mit den transportablen MRT-Geräten können Menschen auf dem Land untersucht werden, die sonst stundenlang in eine größere Stadt unterwegs wären.
© Külker/Herzcheck
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