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Der kriminelle Wochenrückblick

Berlin kriminell: Polizei-Darsteller und ein Mann, der seiner eigenen Frau ins Gesicht sticht

In der zurückliegenden Woche ging es in Berlin wieder brutal, aber auch recht absurd zu. Der kriminelle Wochenrückblick.

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Die kriminelle Woche in Berlin war turbulent.

Die kriminelle Woche in Berlin war turbulent.

© Foto: David Inderlied/dpa

Der Beruf des Polizisten scheint etwas Reizvolles zu haben. Am Sonntagnachmittag stellte sich ein Mann auf die Kreuzung Gneisenau-/Baerwaldstraße in Kreuzberg und regelte den Verkehr. Allerdings war er sturzbetrunken. Echte Polizisten brachten den Mann zum Abschnitt 52. Dort beleidigte er einen Beamten wegen dessen Hautfarbe rassistisch und drohte, ihn umzubringen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 43-Jährigen etwa 2,7 Promille. Er blieb bis Montag in der Ausnüchterungszelle.

Am Dienstagmorgen durchsuchten Beamte der Polizei, des Zolls und des Finanzamts Wohnungen in Reinickendorf, Schöneberg, Gesundbrunnen, Schmargendorf, Kreuzberg, Tempelhof, Friedrichshain, Tiergarten sowie im brandenburgischen Templin. Sie beschlagnahmten 155.000 Euro, Ecstasy-Tabletten, Dokumente und ein Auto. Vier Männer im Alter zwischen 24 und 33 Jahren sollen unter anderem für den Betrieb einer Autovermietung Versicherungen betrogen haben. Außerdem sollen sie die Autovermietung mit 205.000 Euro finanziert haben, die aus Straftaten stammen. Man nennt dies Geldwäsche.

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