Hat die Polizei in Berlin einen Terroranschlag verhindert? Mit hochgefährlichem Sprengstoff war ein Mann in Berlin unterwegs. Bundespolizisten wollten ihn am Mittwochnachmittag auf dem S-Bahnhof Neukölln kontrollieren, weil sie den Verdacht hatten, dass es sich um einen Drogendealer handeln würde. Doch der Mann flüchtete über die Gleise in Richtung Lahnstraße und ließ seine Umhängetasche zurück.
Die Bundespolizisten fanden in der Tasche ein mit Klebeband umwickeltes Päckchen und nach Angaben von Ermittlern eine leere Plastikflasche, die mit langen Drähten umwickelt war. Umgehend alarmierten die Beamten die Entschärfer der Bundespolizei hinzu.
UPDATE
Polizei
Berlin-Neukölln: Was wollte der Mann mit dem Terroristen-Sprengstoff?
Polizisten hielten ihn erst für einen Drogendealer. Als er ihnen entkam, ließ er eine Tasche mit 530 Gramm brisanten Inhalts zurück.
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Polizisten bereiten in einem Park in Neukölln die kontrollierte Sprengung des Sprengsatzes vor.
© Morris Pudwell
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