Letzte Gelegenheit bis Sonntag, den 25. November: Im Vorraum zum Kleinen Grosz Museum kann kein Apfel zur Erde. Gedränge an der Kasse, das Café gerappelt voll. Wetterharte Naturelle sitzen in Fleece-Decken im idyllischen Bambusgarten neben plätschernden Wasserläufen und lesen den Katalog der völlig überrannten Ausstellung drinnen: „Was sind das für Zeiten? – Grosz, Brecht& Piscator“, eine Kooperation mit der Akademie der Künste, die ihre sensationelle Grosz-Neuerwerbung der Blätter zum „Braven Soldaten Schwejk“ zeigt.
Abschied
Berlin paradox: Kleines Grosz Museum wegen Erfolgs geschlossen?
Kein weißer Prinz kommt als Retter: Nur noch fünf Tage, dann ist das beliebte und zuletzt täglich überrannte Kleine Grosz Museum in der Bülowstraße Geschichte.
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Das Kleine Grosz Museum, mit einstiger Tankstelle und Café, Garten und Anbau für die Ausstellungen
© Jörg Carstensen/dpa
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*