Ich gehöre inzwischen leider zu denen, die sich abgehängt fühlen in dieser Stadt, wie es neulich hier so treffend von meinem Kollegen Peter Neumann vermutet wurde, als er mal wieder einen dreiwöchigen Pendelverkehr für uns im Südosten Berlins verkündete. Zeit also, sich wieder in heillos überfüllte Busse zu quetschen und mit den Blessuren zu leben, die einem sich schnell drehende Rucksackträger im Gesicht verpassen.
Tagebuch
Geschichten aus dem Berliner Nahverkehr: „Wenn ich einen fahren lasse, dann läufst du von allein!“
Berlin wirkt inzwischen wie eine Freiluft-Psychiatrie – Verstrahlte überall. Und mittenmang die Rotzlöffel und Miesepeter! Manch einer ist so frech, dass man schon wieder lachen muss.
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Der Berliner Nahverkehr: Immer für eine Erfahrung gut, auf die man gern verzichtet hätte.
© Jürgen Ritter/IMAGO
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