Der Rapper Bushido hat dem Musikchef der Berliner Zeitung, Stefan Hochgesand, ein Interview gegeben. Darin äußert er sich über seinen Umzug nach Dubai und sein Verhältnis zu Berlin. Das Interview, das in der Wochenendausgabe vom 20./21. Januar 2024 erscheint und online bereits abrufbar ist, thematisiert auch die Debatten um die AfD.
Bushido kritisiert dabei die Partei, spricht sich aber zugleich gegen ein Verbotsverfahren aus. Er sagt: „Menschen, die bereit sind, die AfD zu wählen, möchte ich nicht in meinem Umfeld haben. Das respektiere ich nicht. Ich muss es akzeptieren, es ist Teil der Demokratie, du kannst wählen, was du möchtest. Damit muss man auch in Deutschland klarkommen. Man sollte auch nicht versuchen, eine Partei verbieten zu lassen, nur weil sie einem selbst nicht in den Kram passt. Man sollte eher dafür sorgen, dass man mit seiner eigenen Politik so attraktiv wird, dass solche Parteien erst gar keine Zustimmung finden. Die AfD ist für mich absolute Hinterwäldler-Mentalität, mit menschenfeindlichen Gesinnungen. Das hat in meiner Welt nichts zu suchen. Auf der Musikebene bin ich vielleicht auch ein bisschen rüpelhaft. Damit lebe ich. Aber ich als Mensch bin absolut offen, tolerant, freundlich. So was wie die AfD gehört nicht in die heutige Zeit.“
Lesen Sie das ganze Interview in der Wochenendausgabe vom 20./21. Januar 2024 und online hier.
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