In Berlin wurde auch die Marke von 30 Grad am häufigsten geknackt. Es wurden sechs Hitzetage gezählt. In Cottbus stiegen die Temperaturen an bis zu 24 Tagen auf mehr als 25 Grad. Die 75 Liter je Quadratmeter Niederschlag in Berlin und 60 Liter in Brandenburg waren mehr als üblich. Das langjährige Mittel liegt bei 53 und 54 Liter. 215 Stunden Sonnenschein hatte kaum ein anderes Bundesland zu bieten. Das langjährige Mittel liegt in Berlin bei 224 und in Brandenburg bei 223 Stunden.
Wetter in Berlin: Weiterhin sommerliche Temperaturen
Auch bundesweit fiel in diesem Monat mit im Mittel rund 110 Litern pro Quadratmeter mehr Niederschlag als gewöhnlich. Laut DWD sind das knapp 40 Prozent mehr als im Schnitt der Referenzperiode 1961 bis 1990. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Plus bei fast 25 Prozent. Es war aber auch etwas zu warm und zu wenig sonnig. Der Temperaturdurchschnitt lag im Juli 2021 mit 18,3 Grad um 1,4 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Sommerfeeling kam vor allem in den östlichen Bundesländern auf. Dort zählte man die meisten warmen Tage.
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