Volle S-Bahnen, zum Teil mit aufgebrachten Fahrgästen. Volle Straßen und Autobahnen, mehr Staus als sonst. Und volle Gehwege, weil sich noch mehr Menschen als sonst zu Fuß bewegen. Der Warnstreik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Stadt kalt erwischt. Während U-Bahnen, Straßenbahnen und die meisten Busse bis Sonnabend, 2.59 Uhr, stillstehen, versuchen die Menschen bei frostigen Temperaturen ans Ziel zu gelangen. Unterdessen werben Gewerkschafter um Verständnis. Die BVG-Mitarbeiter streiken auch für die Fahrgäste, sagt Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt.
Verkehr
Berlin von BVG-Streik kalt erwischt: „Wir kämpfen auch für die Fahrgäste“
Tag 1 des 48-Stunden-Streiks bei der BVG: Staus, volle Gehwege – und in der S-Bahn liegen die Nerven blank. Verdi-Gewerkschafter werben um Verständnis.
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Stillstand bis Sonnabend, 2.59 Uhr: Auch im Omnibus-Betriebshof Britz stehen die Fahrzeuge der BVG 48 Stunden lang still.
© Bernd Friedel/imago
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