Vom 12. bis 22. Februar 2026 steht die internationale Filmwelt wieder im Zentrum des Hauptstadtlebens: Die Berlinale ist das Highlight in ihrem Kulturkalender, denn sie ist historisches Erbe, politisches Forum, wirtschaftlicher Faktor und sozialer Treffpunkt. Sie stärkt Berlins internationale Sichtbarkeit, fördert den Austausch von Ideen und macht die Stadt zu einem Zentrum des weltweiten Kinos.
Bereits vor dem offiziellen Start startet der Ticketverkauf, nämlich punktgenau am 9. Februar um 10 Uhr können Filmfreunde sich in das Berlinale-Portal einloggen. Über berlinale.de und den Verkaufspartner Eventim sind Karten drei Tage vor Vorstellungsbeginn erhältlich. Neu freigeschaltete Tickets gehen täglich um 10 Uhr online. Pro Person dürfen maximal zwei Karten pro Vorstellung gekauft werden, in der Kinder- und Jugendsektion Generation sind es bis zu fünf.
Die meisten Vorstellungen kosten 15 Euro
Wer bei seinen Bemühungen kein Glück hat, sollte nicht gleich aufgeben: Erfahrungsgemäß werden besonders kurz vor Vorstellungsbeginn weitere Tickets freigegeben. Allerdings bieten einen Vor-Ort-Verkauf von Tickets lediglich Theaterkassen an, die an das Eventim-Vorverkaufsnetz angeschlossen sind.
Preislich zeichnen sich für die Berlinale 2026 keine Veränderungen ab: Die meisten Vorstellungen kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Nicht so im Epizentrum der Filmfestspiele – dem Berlinale-Palast. Dort liegt der Preis bei 20 Euro. Filme der Sektion Generation sind bereits ab 6 Euro zu sehen. Am sogenannten Publikumstag kosten Tickets 11 Euro, ermäßigt 8 Euro. Ein Novum ist das Cine25-Ticket. Für 6 Euro können 18- bis 25-Jährige ausgewählte Vorstellungen besuchen, sofern sie sich zuvor auf berlinale.de registrieren.
Weltpremiere: Dieser Film eröffnet die Berlinale 2026
25 Spielstätten gehören zum Festival, darunter der Berlinale-Palast am Potsdamer Platz als Premierenkino des Wettbewerbs. Weitere wichtige Kinos sind unter anderem der Zoo-Palast, die Urania, die Uber Eats Music Hall, das CinemaxX, der Friedrichstadt-Palast, die Akademie der Künste am Hanseatenweg, der Delphi-Filmpalast und das Stage-Bluemax-Theater.
Der Eröffnungsfilm der Berlinale 2026 wird „No Good Men“ sein, der neue Film der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat. Im Mittelpunkt steht eine Fernsehjournalistin, die sich in einer patriarchal geprägten Gesellschaft behaupten muss und gegen ihren gewalttätigen Ehemann um das Sorgerecht für ihr Kind kämpft. Die Weltpremiere findet am 12. Februar im Berlinale-Palast statt.
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