Maskenpflicht und Besucherobergrenzen

Berliner Corona-Politik: Union darf gegen Bayern 16.500 Karten verkaufen

Im Fall des Bundesligisten erlässt die Berliner Landesregierung eine Einzelfallentscheidung. Außerdem wurde eine Maskenpflicht für Weihnachtsmärkte beschlossen.

Elmar Schütze
Elmar Schütze
4 Min
Nach der Partie gegen Wolfsburg vor zehn Tagen feierten die Unioner vor halbbesetzten Rängen. Gegen Bayern darf es voller werden. 

Nach der Partie gegen Wolfsburg vor zehn Tagen feierten die Unioner vor halbbesetzten Rängen. Gegen Bayern darf es voller werden. 

© imago

Doch schon jetzt ist klar, dass zum Beispiel das Land Berlin eigene Wege geht. Das betrifft unter anderem die maximale Auslastung von Fußballstadien. So darf Bundesligist 1. FC Union für sein Heimspiel am Sonnabend 75 Prozent der Eintrittskarten verkaufen. Das sind rund 16.500 Tickets. Und auch für Weihnachtsmärkte in der Hauptstadt stehen jetzt die Corona-Regeln fest: Es gilt Maskenpflicht.

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