„Wir können die Ausbreitung der Delta-Variante zwar nicht mehr verhindern, aber dadurch das Verbreitungstempo verlangsamen“, sagte Kalayci der Zeitung. Alle bekannten Reiserückkehrer aus diesen Gebieten erhalten demnach eine standardisierte E-Mail, in der sie über die Regeln und Pflichten informiert werden.
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Nur Daten von Flugreisenden werden erfasst
Rückkehrer aus sogenannten Variantengebieten sollen demnach zusätzlich direkt vom Gesundheitsamt kontaktiert werden. Die Behörden sollen dabei vor allem die Einhaltung der 14-tägigen Quarantänepflicht kontrollieren. „Das, was gemacht werden kann, machen wir“, sagte Kalayci.
Allerdings erhalten die Ämter nur Daten von Urlaubern, die mit dem Flugzeug einreisen. Bahn- und Busreisende können nur durch Stichproben-Kontrollen der Bundespolizei aufgespürt und informiert werden. „Hier fehlen konkrete Vorgaben des Bundes“, sagte Kalayci. Am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) sollen Ankommende nach ihren Angaben künftig über die Vorgaben informiert werden.
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