Schon als Kind hatte ich stets einige angelesene Schüttelreime parat, die ich in jeder Lage zum Besten geben konnte. Zum Beispiel diese: „Die Firma preist den Wecker dreist,/ obwohl er sich als Dreck erweist“ oder: „Verliebt ich um die Inge schlich,/ doch nun sitz in der Schlinge ich“.
Harmsens Welt
Berliner Humor: Mit Schüttelreimen lebt sich’s besser
Die Zeiten sind schwer. Umso wichtiger ist der Humor. Der Autor ist ein Freund lustiger Sprachspiele. Und so ist ein Gedicht aus Schüttelreimen entstanden.
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An der Berliner Badewanne / man jede nackte Wade banne? Nein, so ist es an der Ostsee längst nicht mehr.
© dpa/Gregor Fischer
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