Geheimtipp für Corona-Patienten: Antikörper-Cocktail nun auch in Berlin
Pfizer meldet Durchbruch bei Corona-Medikament
Spätestens fünf Tage nach dem positiven Testergebnis sollte der KV Berlin zufolge mit der Verabreichung von monoklonalen Antikörpern begonnen werden – sofern bestimmte Risikofaktoren vorliegen sowie ein schwerer Krankheitsverlauf und eine stationäre Behandlung zu erwarten sind.
Diese Voraussetzungen sollten Patienten laut KV für eine Antikörpertherapie erfüllen
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
Astrazeneca verkündet gute Wirksamkeit von Corona-Medikament
Das sind laut KV die Risikofaktoren
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
Die KV Berlin weist darauf hin, dass Patienten vor Beginn der Therapie ausführlich aufgeklärt werden müssen. Die Verabreichung müsse zudem durch die Praxen ordentlich dokumentiert werden.
Die beiden Arzneimittel mit monoklonalen Antikörpern wurden bislang weder von der Europäischen Arzneimittelagentur noch der entsprechenden deutschen Behörde zugelassen. Um eine Studie handelt es sich bei der Verabreichung von monoklonalen Antikörpern allerdings ebenfalls nicht – das Robert-Koch-Institut (RKI) und die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie empfehlen das Arzneimittel sogar. Das RKI rät Ärzten überdies aber zu einer ausführlichen Nutzen –Risiko-Abwägung für den Einzelfall, da es sich um einen „individuellen Heilversuch“ handele.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]