Berlin

Berliner Linke fordert Emde zum Mandatsverzicht auf

Streit in der Hauptstadt-Linken: Der Landesvorstand geht auf Distanz zur Neuköllner Abgeordneten Vanessa Emde. Ob sie ihr Mandat zurückgibt, gilt parteiintern als fraglich.

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Vanessa Emde (Die Linke) sitzt bei der ersten Plenarsitzung des neuen Berliner Abgeordnetenhauses.

Vanessa Emde (Die Linke) sitzt bei der ersten Plenarsitzung des neuen Berliner Abgeordnetenhauses.

© Britta Pedersen/dpa

Die Berliner Linke hat ihre Abgeordnete Vanessa Emde aufgefordert, auf ihr Mandat im Abgeordnetenhaus zu verzichten. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf Angaben aus der Partei. Emde war in das Landesparlament nachgerückt und sorgt seitdem für parteiinterne Auseinandersetzungen.

Trotz der Forderung nach einem Mandatsverzicht wurde Emde nach den Angaben in die Fraktion der Linken im Abgeordnetenhaus aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen des Konflikts und zu möglichen Konsequenzen wurden zunächst nicht bekannt.

Eine Stellungnahme Emdes zu der Aufforderung lag nach dem Bericht zunächst nicht vor.

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