Pop aus Prenzlauer Berg

Berliner Musiker Andreas Vey: „Freddie Mercury war für mich wie ein Freund“

Fans von Lana Del Rey und Sam Smith sollten aufhorchen: Andreas Vey liefert mit seiner EP „introspect_“ besten Vitamin-D-Pop für den Winter. Ein Studiobesuch in Prenzlauer Berg.

7 Min

Es ist ein frostkalter Berliner Wintervormittag, an dem wir Andreas Vey im Studio treffen. Schräg gegenüber vom Wasserturm Prenzlauer Berg. Vey wohnt in Pankow, dicht an der Straßenbahnlinie. Er mag es dort, es ist ein ruhigerer Teil Berlins. Es gibt Parks und eine Kleingartenanlage in seiner Nähe. Vey kommt vom Dorf aus Ostwestfalen. 2018 zog er in die Hauptstadt. „Berlin ist im Winter nicht wahnsinnig einladend“, sagt er und bietet (sehr einladend!) Zimtschnecken und Croissants an.

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