Die Berliner Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) will sich schon Anfang kommender Woche zur Abgeordnetenhauswahl im Herbst anmelden. Man werde weder aus dem Bundesverband austreten noch eine neue Partei gründen, sagte ein Sprecher. "Wir sehen keinen Grund, uns rausdrängen zu lassen." Die Bundesvorstände von WASG und Linkspartei hatten dem Landesver-band den Austritt nahe gelegt. Anlass war das Votum, bei der Berliner Wahl gegen die Linkspartei anzutreten. Auf Bundesebene streben beide Parteien eine Fusion an. Seiten 4 und 20
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