Kaum ein deutsches Gericht hat einen so bizarren Namen wie die „Tote Oma“. Wer die Spezialität jedoch allein deshalb links liegen lässt, verpasst ein Stück regionaler Esskultur. Hinter der ungewöhnlichen Bezeichnung verbirgt sich ein traditionsreiches Gericht, das vor allem in Ostdeutschland seit Generationen auf den Tisch kommt.
Food
Tote Oma: Warum der DDR-Klassiker besser ist als sein Ruf
Kaum ein Gericht hat einen schlechteren Ruf als die „Tote Oma“. Dabei steckt hinter dem deftigen Klassiker ein Stück ostdeutscher Esskultur mit langer Tradition.
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Nicht jedermanns Sache, aber als ihr Ruf: „Tote Oma“ mit Kartoffeln und Sauerkraut
© IMAGO/Schoening
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