Kino-Dokumentation

„Biermann“: Der Film über eine lachende, lebende Legende

Fast neunzig Jahre Leben erzählt der Kino-Dokumentarfilm über den Liedermacher Wolf Biermann. Sein Mut, seine Wut, auch die Eitelkeit sind zu sehen. Die Kritik.

Cornelia Geißler
Cornelia Geißler
6 Min
Wolf Biermann vor dem Foto für das Plattencover „Warte nicht auf beßre Zeiten“ in der Ausstellung über sein Leben im Deutschen Historischen Museum in Berlin

Wolf Biermann vor dem Foto für das Plattencover „Warte nicht auf beßre Zeiten“ in der Ausstellung über sein Leben im Deutschen Historischen Museum in Berlin

© Sebastian Ganschow, Bernd Fischer/Majestic/Foto im Hintergrund: Roger Melis

Hier steckt sehr viel Arbeit drin: Man mag sich die Unmengen an Material, die der Regisseur Jens Meurer für seine Filmbiografie über Wolf Biermann gesammelt, gedreht, gesichtet, sortiert und verworfen hat, gar nicht vorstellen.

Denn sehr viel Leben gilt es zu erzählen, wenn man aus Anlass des 90. Geburtstags des Protagonisten und des 50. Jahrestags seiner Ausbürgerung aus der DDR ein Porträt kreieren will.

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