In einer Reihe stehen sie auf dem Freigelände des Luftwaffenmuseums der Bundeswehr in Gatow: Eine Parade von Flugzeugen, die in der Luftwaffe der Bundeswehr oder in den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee eingesetzt wurden. Allen voran steht eine in England gebaute "Canberra B. Mk 2". Die zweimotorige Maschine, ursprünglich als Mittelstreckenbomber entwickelt, wurde in den 60er-Jahren als Ziel für Flugabwehrübungen eingesetzt. Danach wurde die Maschine für Luftaufnahmen und Vermessungen für das geografische Institut der Bundeswehr genutzt. Die "Canberra" flog 1993 das letzte Mal: nach Gatow. Dort wurde sie eines der 60 Ausstellungsflugzeuge. Ab 15. März gibt es im Luftwaffenmuseum eine Sonderausstellung über den Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr. Die Arbeit des Dienstes wird auf Schautafeln dokumentiert, zwei Rettungshubschrauber und verschiedene Bergungsgeräte runden die Schau ab. Das Museum am Kladower Damm 182 188 in Spandau hat von Dienstag bis Sonntag jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet, Einlass bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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