Der Deutschen Polizeigewerkschaft reicht es. Heiko Teggatz, der DPolG-Bundesvorsitzende, geht hart mit der Migrationspolitik der Bundesregierung ins Gericht. In einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fordert er umfassende Reformen beim Staatsbürgerschafts-, Aufenthalts- und Asylrecht. Der islamistische Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin brachte offenbar das Fass zum Überlaufen.
Anlass für das Schreiben seien die „anhaltenden Herausforderungen für die innere Sicherheit sowie die wiederkehrende Diskussion über den Umgang mit Gefährdern“ nach dem Anschlag. Es bestehe akuter gesetzgeberischer Handlungsbedarf bei Einbürgerungen, Ausweisungen und dem Widerruf von Schutzstatus.
CSD-Anschlag
Brandbrief an Friedrich Merz: Polizeigewerkschaft protestiert gegen die Migrations- und Abschiebepolitik
Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD: Der Bundesvorsitzende Heiko Teggatz fordert Reformen beim Staatsbürgerschafts-, Aufenthalts- und Asylrecht.
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Heiko Teggatz wurde im April in Berlin neu als Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) gewählt.
© Jens Kalaene
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