Natürlich weiß ich es nie vor einem Besuch. Manchmal jedoch ahne ich, dass meine Kritik aller Wahrscheinlichkeit nach positiv wird. Im Fall des Bravo handelte es sich ausgerechnet um eine Museumsgastronomie.
Und jeder, der erfüllt, aber ermattet nach dem Besuch von Saurierskeletten, Tonscherben oder zeitgenössischer Kunst sich wieder aufpäppeln will, weiß, wovon ich rede: verwelkte Schnittchen, trockener Streuselkuchen und Süppchen vom Großcaterer-Ableger auf Kantinenniveau. Ja, Museumsgastronomie in Berlin kann trist sein.
Food
Bravo, Bravo! Das Café in den Kunstwerken startet neu und gekonnt durch
Museumsgastronomie in Berlin kann so traurig sein. Nicht so das Bravo auf der Auguststraße. Das hat nun einen neuen Betreiber und setzt gleich positive Akzente so kurz vor der Art Week.
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Ein stimmiges Konzept: das Bravo
© Robert Rieger
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