Selten lässt sich so präzise beobachten, wie deutsche Leitmedien einen politischen Text nicht abbilden, sondern in ihrem politischen Sinne übersetzen. Der offene Brief, den die Spitze des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) unlängst an Alice Weidel und Tino Chrupalla schickte, ist dafür ein Lehrstück.
Medienanalyse
BSW-Brief an die AfD: Warum viele Medien die Kritik an Weidel und Chrupalla ausblenden
BSW fordert AfD zum Streit heraus. Medien berichten von „Annäherung“ statt Konfrontation. Doch was steht wirklich in dem brisanten Brief?
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Sahra Wagenknecht spricht bei BSW-Kundgebung in Berlin-Schöneberg in Schöneberg.
© Christoph Soeder/dpa
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