Der Bund will den geplanten Ausbau der Havelwasserstraße zwischen der Elbe und Berlin auf weiten Strecken erheblich reduzieren. Das geht aus dem gestern in Potsdam vorgestellten neuen Konzept der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes hervor. So soll das Flußbett der unteren Havel zwischen der Stadt Brandenburg und dem Abzweig Havelkanal bei Paretz nur an vier Stellen erweitert werden. Auf Durchstiche wird verzichtet. +++
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