Corona-Pandemie

Bundesregierung stuft Zypern und Katalonien als Risikogebiete ein

Die Kurve der Infektionszahlen in Europa steigt wieder nach oben. Das spiegelt sich auch in den Einstufungen der Risikogebiete durch die Bundesregierung wider.

Team News Stella Tringali dpa/str
3 Min
Die Einordnung als Risikogebiet hat kaum Auswirkungen für Urlauber, da Flugreisende sich ohnehin bei Einreise testen lassen müssen und damit die Quarantänepflicht entfällt.

Die Einordnung als Risikogebiet hat kaum Auswirkungen für Urlauber, da Flugreisende sich ohnehin bei Einreise testen lassen müssen und damit die Quarantänepflicht entfällt.

© dpa/Boris Roessler

Als Risikogebiete werden Länder und Regionen eingestuft, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) über 50 liegen. Es ist die niedrigste Risikostufe. In die beiden höheren Kategorien der Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete werden am Sonntag keine zusätzlichen Länder oder Regionen eingestuft. Von der Risikoliste gestrichen wird in Europa nur eine Region in Kroatien, außerdem Katar und die Karibikinseln Guadeloupe und Aruba.

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