In Neukölln ist die Berliner Feuerwehr im Großeinsatz. An der Johannisthaler Chaussee, in Höhe Gropiuspassagen, musste ein BVG-Bus am Donnerstag eine Gefahrenbremsung einlegen. Dabei wurden nach Angaben der Feuerwehr 16 Menschen verletzt.
Gegen 9.40 Uhr war ein 63-jähriger Autofahrer unvermittelt vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen gewechselt. Deshalb musste die Busfahrerin nach Angaben der Polizei voll auf die Bremse treten. Dabei erlitten zahlreiche Gäste Prellungen und Platzwunden, unter anderem durch Stürze.
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Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers hatte sich ein Teil der Fahrgäste bereits entfernt, als die ersten Rettungskräfte eintrafen. 29 Personen seien dann rettungsdienstlich betreut worden. Drei Menschen wurden schwer und 13 leicht verletzt. Zwölf Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Die Feuerwehr ist mit 36 Kräften, mehreren Rettungswagen und zwei Notärzten im Einsatz. Der 63-jährige Autofahrer wurde von der Polizei auf eine Dienststelle zur Blutentnahme mitgenommen, da der Verdacht besteht, dass er zur Zeit des Unfalls unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss stand.
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