So fordern die Autoren eine Abkehr vom festen Renteneintrittsalter. Stattdessen soll man automatisch nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Die sogenannte Regelversicherungszeit soll an die Lebenserwartung der Menschen gekoppelt werden. Jedes zusätzliche Lebensjahr würde demnach zur Hälfte auf die Arbeits- und Rentenzeit aufgeteilt. Steigt die Lebenserwartung der Bevölkerung um ein Jahr, so würde sich der Renteneintritt also um ein halbes Jahr nach hinten verschieben.
Reform der Altersvorsorge
CDU-Politiker schlagen eine Rentenkasse für alle vor
Auch Beamte, Selbstständige und Abgeordnete sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. SPD und VdK begrüßen die Pläne.
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Politiker der CDU skizzieren in einem elfseitigen Papier eine umfassende Rentenreform.
© dpa/Karl-Josef Hildenbrand
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