Zwei neue Fälle innerhalb einer Woche: Das klingt für eine Millionenstadt wie Berlin nicht besorgniserregend. Zwei Infektionen mit dem Chikungunya-Virus hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) jüngst vermeldet. Damit sind es 2025 bislang 19 Fälle insgesamt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre wurden nur jeweils drei Fälle registriert.
Klimawandel und Gesundheit
Chikungunya-Fälle in Berlin: Wie gefährlich ist das Virus wirklich?
Das Chikungunya-Fieber tritt in der Hauptstadt bei Reiserückkehrern auf, zuletzt vor allem aus Kuba. Die Symptome können Ausschlag und monatelange Gelenkschmerzen sein.
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Eine Tigermücke kann das Chikungunya-Virus übertragen.
© Ennio Leanza/dpa
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