Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs schien das Ende der Geschichte erreicht. Doch das war mitnichten der Fall. In den Folgejahren wurde Europa von mannigfaltigen Krisen erschüttert, der „Alte Kontinent“ geschwächt. Die Migrations-, Covid-, Energie- und Wirtschaftskrisen brachten die Verwundbarkeit der europäischen Gesellschaften schonungslos ans Tageslicht – ebenso wie ihr Ausgesetztsein globalen und weltpolitischen Entwicklungen und Akteuren gegenüber.
Ungarn und die Welt
Vision resilienter Kontinent: Autonomie und Konnektivität für die Zukunft Europas
Mit engeren chinesisch-ungarischen Beziehungen will Budapest die EU nicht schwächen. Im Gegenteil. Alles dreht sich um Konnektivität. Ein Gastbeitrag.
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Konnektivität statt Blockbildung: der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán (r.) mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Mai in Budapest
© Szilard Koszticsak/MTI/AP/dpa
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