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„City of Blood“: Lars Eidinger als lasziver Vampir in dystopischer Berlin-Serie

Zwischen Kriminalität, Klima-Apokalypse und Vampiren überzeugt diese originelle Disney+-Serie mit Biss und politischem Augenzwinkern.

Nora Stavenhagen
Nora Stavenhagen
4 Min
Lars Eidinger bei der Premiere der  Serie „City Of Blood“ im  Kino International.

Lars Eidinger bei der Premiere der  Serie „City Of Blood“ im  Kino International.

© Soeren Stache/dpa

Eine deutsche Thriller-Fantasy-Serie mit Vampiren sieht man nicht alle Tage. Und dann auch noch mit Berlin in der Hauptrolle als Stadt des Blutes. Mit einem hohen Budget von 16 Millionen Euro und in der Hauptstadt sowie in Tschechien gedreht, entführt die achtteilige Miniserie auf Disney+ in ein dystopisches Berlin der Zukunft, nachdem die Klimakrise mit ständig hohen Temperaturen von 40 Grad das Land verändert hat. Die Serie basiert auf einer Graphic-Novel-Serie „Berlinoir“ aus den 2000er-Jahren.

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