In Heuberge spiele sich „das Leben im Winter vor allem auf dem Berg in den drei Berghäusern und den beiden Restaurants auf 2000 Metern ab“, so die Betreiber weiter. Um einen wirtschaftlichen Betrieb gewährleisten zu können, seien „eine hohe Auslastung der Restaurant- und Hotelinfrastruktur durch Gruppen“ sowie „eine gute Planbarkeit“ unabdingbare Voraussetzungen. Zu den Gruppen gehören zahlreiche Schulskilager aus der ganzen Schweiz.
Der Schutz ihrer Gäste und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Coronavirus liege im Verantwortungsbereich der Geschäftsleitung. Im Gegensatz zur Sommersaison lassen die betrieblichen Abläufe während der Wintersaison aber keinen wirtschaftlichen Betrieb zu, bei dem „die Vorsichtsmaßnahmen zielführend umgesetzt und verantwortet werden könnten“, schreibt das Unternehmen weiter.
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