Pandemie-Aufarbeitung

Corona-Impfschäden: Brandenburger CDU fordert Spezialambulanz

Die CDU-Fraktion im Landtag bringt einen Antrag zum Thema Post Vac ein. Neben Anlaufstellen für Impfgeschädigte soll die Forschung vorangebracht werden.

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Saskia Ludwig spricht im Brandenburger Landtag. Ihre CDU-Fraktion fordert mehr Hilfe für Corona-Impfgeschädigte.

Saskia Ludwig spricht im Brandenburger Landtag. Ihre CDU-Fraktion fordert mehr Hilfe für Corona-Impfgeschädigte.

© Bernd Settnik/dpa

Betroffene haben sich bei Saskia Ludwig gemeldet, haben ihr Leid geklagt und um Hilfe gebeten. Menschen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie einen Impfschaden durch ein Corona-Vakzin zurückbehalten haben, ein sogenanntes Post-Vac-Syndrom. Saskia Ludwig gehört der CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag an, und weil sie und ihre Parteikollegen etwas an der in ihren Augen unbefriedigenden Situation der Patienten ändern wollen, bringen sie Ende Februar im Plenum einen Antrag ein. Er trägt die Überschrift: „Einrichtung spezialisierter Anlaufstellen für Menschen mit Impfschaden durch einen Covid-19-Impfstoff.“

An die haben sich also Betroffene gewandt, erzählt Saskia Ludwig: „Sie bekommen keine Unterstützung, keine Medikamente, die Krankenkassen zahlen nicht, weil das Krankheitsbild nicht klar definiert ist. Auch gibt es keine Biomarker.“ Patienten mit einem Post-Vac-Syndrom können an ganz unterschiedlichen Symptomen leiden. An einer Belastungsintoleranz zum Beispiel. Sie kommt auch bei Post Covid häufig vor, bei gesundheitlichen Spätfolgen von Covid-19.

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