Pandemie

Corona-Impfschäden: Warum Brandenburg entscheidende Daten nicht auswertet

Seit 2020 liefern Brandenburgs Ärzte Daten ans RKI, aus denen sich Impfnebenwirkungen ablesen ließen. Angefordert hat das Land die Auswertung nie, wie die Antwort auf eine BSW-Anfrage zeigt.

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Neue Informationen aus einer parlamentarischen Anfrage zeigen: Das Ausmaß möglicher gesundheitlicher Folgen bleibt ungeklärt.

Neue Informationen aus einer parlamentarischen Anfrage zeigen: Das Ausmaß möglicher gesundheitlicher Folgen bleibt ungeklärt.

© Kay Nietfeld

Die Brandenburger BSW-Fraktion fordert eine umfassende Transparenz bei der Auswertung von Abrechnungsdaten zu möglichen Corona-Impfnebenwirkungen. Neue Informationen aus einer parlamentarischen Anfrage legen nahe, dass das volle Ausmaß gesundheitlicher Komplikationen in der Region weiterhin ungeklärt bleibt.

Hintergrund ist die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Christian Dorst und Andreas Kutsche zur Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen, die dieser Zeitung exklusiv vorliegt. Während die Landesregierung auf die Zuständigkeit des Bundes verweist, sieht das BSW eine Verletzung der staatlichen Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern Brandenburgs.

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