2. Bundesliga

Darum ärgert FCM-Coach Petrik Sander seit 20 Jahren Hertha

Bei Hertha herrscht nach dem Traumstart Euphorie, doch jetzt kommt Petrik Sander mit dem 1. FC Magdeburg ins Olympiastadion Die Bilanz spricht für Sander.

Wolfgang Heise
Wolfgang Heise
4 Min
Petrik Sander ist der Trainer-Schreck von Hertha BSC. Sonntag kommt er wieder mit dem 1. FC Magdeburg ins Olympiastadion.

Petrik Sander ist der Trainer-Schreck von Hertha BSC. Sonntag kommt er wieder mit dem 1. FC Magdeburg ins Olympiastadion.

© IMAGO/Michael Taeger

Drei Spiele, drei Siege, Tabellenführung und eine neue Euphorie rund um das Olympiastadion: Hertha BSC ist mit maximaler Ausbeute in die Saison der 2. Bundesliga gestartet. Die Berliner wirken unter Trainer Stefan Leitl stabiler, reifer und deutlich gefestigter als in den vergangenen Jahren.

Doch vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den 1. FC Magdeburg wartet auf die Berliner eine besondere Herausforderung. Denn mit den Sachsen-Anhaltern kommt ein Mann zurück ins Olympiastadion, gegen den Hertha seit zwei Jahrzehnten auffallend schlechte Erfahrungen gemacht hat: Petrik Sander.

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