Fünfzehn Monate sollte es dauern, den Boden des alten Kabelwerks in Köpenick zu sanieren. Inzwischen sind es zwei Jahre, und die Bagger rollen noch immer.
Wo an der Friedrichshagener Straße jahrzehntelang verfallene Fabrikhallen standen, türmen sich jetzt Erde und Ziegelschutt. Von den 920 Wohnungen, die hier an der Spree entstehen sollen, ist nichts zu sehen.
Das zeigen aktuelle Aufnahmen des Stadtentwicklungsportals Entwicklungsstadt von Ende Oktober.
Wohnungsbau
Das DDR-Kabelwerk in Köpenick ist fast weg, doch die 920 Wohnungen lassen weiter auf sich warten
DDR-Kabelwerk Köpenick: Abriss an der Friedrichshagener Straße weit fortgeschritten, Baustart für 920 BUWOG-Wohnungen offen. Der Stand im Überblick.
4 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Abrissarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Kabelwerks Köpenick an der Spree im April 2026: Die historischen Backsteinbauten bleiben erhalten, rundherum plant die BUWOG rund 920 Wohnungen.
© Imago
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*