Wahlabend

„Das ist mir zu wenig“: Warum die AfD in Berlin weit hinter ihren Rekorden bleibt

Monatelang rechnete die AfD mit rund 18 Prozent. Das Ziel erreicht sie in der Hauptstadt nicht. Am Wahlabend sprechen Kandidaten von Enttäuschung.

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Alice Weidel und Kristin Brinker warten bei der Wahlparty der AfD auf die ersten Hochrechnungen.

Alice Weidel und Kristin Brinker warten bei der Wahlparty der AfD auf die ersten Hochrechnungen.

© RALF HIRSCHBERGER

Das hatte sich die Berliner AfD anders vorgestellt. Rund 16 Prozent bei der ARD und knapp 14 Prozent beim ZDF zeigen die Hochrechnungen am Wahlabend. Spitzenkandidatin Kristin Brinker jubelt dennoch. Alice Weidel umarmt sie.

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