Die Special Olympics World Games 2023 finden vom 17. bis zum 25. Juni in Berlin statt. Zahlreiche Kulturveranstaltungen, die Bezug auf dieses Großereignis nehmen, sind allerdings schon ab dem 10. Juni vorhergesehen. Mehr als 120 Programmpunkte werden nach Angaben der Organisatoren bis zum Ende der Spiele angeboten. In mehr als 30 Kultureinrichtungen können Interessierte unter anderem Ausstellungen, Konzerte, Kunstausstellungen, Stadtführungen oder Theateraufführungen besuchen.
Zum Start des Kulturprogramms laden die Veranstalter die Besucher am Samstag um 11.00 Uhr zur Eröffnungsfeier ins Humboldt-Forum ein. Musik-Performances und Theaterstücke sollen bei den Gästen für gute Stimmung sorgen. Zeitgleich wird im Forum eine Fotoausstellung mit über 50 Porträts von Athleten der Special Olympics eröffnet.
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Alle Veranstaltungen seien inklusiv, sagte die Leiterin des Special-Olympics-Kulturprogramms, Magdalena Wienerroither. Das bedeute, dass Menschen mit Behinderung direkt an den Produktionen beteiligt seien – zum Beispiel als Schauspieler auf der Bühne – oder die Veranstaltung sich thematisch mit Inklusion auseinandersetze. Außerdem seien zahlreiche Veranstaltungen für ein inklusives Publikum gemacht und böten Einführungstexte in einfacher Sprache an. Viele der Veranstaltungen seien kostenlos.
Die deutsche Hauptstadt ist erstmals Gastgeber der Weltspiele für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Rund 7000 Athleten aus fast 190 Ländern werden daran teilnehmen und in 26 Sportarten um Medaillen kämpfen. Dabei handelt es sich um das größte internationale Sportereignis auf deutschem Boden seit den Olympischen Spielen 1972 in München.
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