Dieter Meier heißt in Wirklichkeit anders, sein echter Name ist der Redaktion bekannt. Er wurde 1950 in Berlin geboren, in einer Stadt aus Sektoren, mit Vier-Mächte-Status und provisorischen Ausweisen. Die Geschichte, die er erzählt, beginnt mit einem Mietshaus in Dresden, Baujahr um 1890, über Generationen im Familienbesitz – und führt über Enteignung, „vorläufige Verwaltung“ und gezielte Überschuldung ins Volkseigentum der DDR.
Restitution
DDR-Enteignungen: „Plötzlich hieß es nach der Wende: Ihr müsst raus. Da knallte es natürlich.“
Im Interview schildert Dieter Meier, wie das Dresdner Haus seiner Familie in der DDR enteignet und später restituiert wurde – und warum die Debatte über Eigentum und Identität bis heute nachhallt.
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Unterlagen aus dem Restitutionsverfahren beim Amt zur Regelung offener Vermögensfragen.
© Fotoillustration: Uroš Pajović/Berliner Zeitung am Wochenende. Fotos: Unsplash
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