„Quite literally cooked.“ Buchstäblich erledigt. So wandte sich Aisha Khan-Aziz, Chief Negotiations Officer der Oxford Union, direkt an Tommy Robinson, bürgerlich Stephen Yaxley-Lennon. Vielleicht, sagte sie, gehe es an diesem Abend weniger um das Verhältnis des Westens zum Islam als um seines. Dann verwies Khan-Aziz auf die randalierende Menge vor dem Gebäude und erklärte, ohne den „Schutz und die Großzügigkeit“ der muslimischen palästinensischen Präsidentin und eines überwiegend südasiatischen Exekutivkomitees wäre er „quite literally cooked“ – buchstäblich erledigt.
Debatte
Islam-Debatte in Oxford: „Ohne die Großzügigkeit der muslimischen palästinensischen Vorsitzenden wärst du erledigt“
Die Oxford Union war über 200 Jahre ein Hort der freien Rede der zivilisierten Welt. Heute treten an ihre Stelle Todesdrohungen linksislamistischer Studenten. Ein Kommentar.
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Der konservative Politiker und frühere Kabinettsminister Jacob Rees-Mogg nimmt einen sogenannten Point of Order des rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson entgegen.
© Oxford Union
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