Der Eurovision Song Contest (ESC), der 2026 vom 12. bis zum 16. Mai in Wien stattfinden soll, steuert auf eine neue Kontroverse zu, die weit über künstlerische Geschmacksfragen hinausgeht. Im Zentrum der Debatte steht der rumänische Beitrag „Choke Me“ der Sängerin Alexandra Căpitănescu. Aktivisten und Experten werfen der Künstlerin vor, im Lied sexuell motivierte Strangulation zu verharmlosen und damit eine „lebensgefährliche Praxis“ zu romantisieren. Zuerst hatte die britische Zeitung The Guardian darüber berichtet.
ESC
Debatte um Rumäniens ESC-Beitrag: Wird hier ein gefährlicher Sex-Trend glorifiziert?
Aktivisten bezeichnen den Song „Choke Me“ als leichtsinnig und gefährlich. Forderungen werden laut, den rumänischen Beitrag aus dem Eurovision Song Contest zu verbannen. Wieso?
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Alexandra Căpitănescu (Mitte) ist die rumänische ESC-Kandidatin.
© Eurovision
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