Demo in Berlin

NPD will wieder gegen Asylbewerber hetzen

Schon wieder – und diesmal in mehreren Stadtbezirken: Die NPD will am Sonnabend in Berlin mehrere Kundgebungen abhalten. Das Motto ist immer das Gleiche: "Asylflut stoppen – NPD ins Europarlament".

Aleksandar Zivanovic
1 Min
Bereits am 26. Februar hat die NPD in Berlin Neukölln eine Kundgebung abgehalten. Bei der Gegendemonstration waren deutlich mehr Menschen erschienen.

Bereits am 26. Februar hat die NPD in Berlin Neukölln eine Kundgebung abgehalten. Bei der Gegendemonstration waren deutlich mehr Menschen erschienen.

© dpa Lizenz

Unter dem Motto "Asylflut stoppen – NPD ins Europarlament" will die NPD am Samstag mehrere Kundgebungen in Berlin abhalten: Um 10 Uhr will die rechtsextreme Partei die erste von insgesamt vier Kundgebungen in der Neuköllner Spätstraße vor dem künftigen Asylbewerberheim abhalten. Laut Polizei sind 30 Teilnehmer sind angemeldet.

Anschließend will die NPD vor die SPD-Parteizentrale in die Wilhelmstraße, dann in die Bismarckstraße in Charlottenburg sowie in die Scharnweberstraße in Reinickendorf.

Gegner der NPD mobilisieren für eine Gegenkundgebung ab 9: 30 Uhr an der Späthstraße/Haarlemer Straße (Neukölln).

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