Karls für alle

Der Erdbeer-König fährt Achterbahn - 24 Stunden lang für den guten Zweck

Robert Dahl hat aus einem Erdbeerhof ein Freizeitimperium aufgebaut. Jetzt steigt der Chef für die Inklusion in eine Achterbahn und erst einen Tag später wieder aus.

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Die Raupenbahn auf dem Erdbeerhof in Rövershagen bei Rostock. Die große Achterbahn-Aktion für die Inklusion am 16. Oktober übernimmt der neue „Bettys Beerchen Boomerang" im Karls Erlebnis-Dorf Elstal.

Die Raupenbahn auf dem Erdbeerhof in Rövershagen bei Rostock. Die große Achterbahn-Aktion für die Inklusion am 16. Oktober übernimmt der neue „Bettys Beerchen Boomerang" im Karls Erlebnis-Dorf Elstal.

© via www.imago-images.de

Wer Robert Dahl verstehen will, den Kopf hinter der bekannten Marke „Karls Erlebnis-Dorf“, muss kurz zurückblenden. Alles begann mit seinem Großvater Karl, der in den 1920er-Jahren Obst und Gemüse verkaufte. Sein Enkel Robert hat schließlich daraus etwas gemacht, das sich der Opa damals nicht hätte vorstellen können: die Karls Erlebnis-Dörfer. Mehrere Standorte in Deutschland, Manufakturen, Restaurants, Fahrgeschäfte und überall der unverkennbare Duft von Erdbeeren. Seit den frühen 1990er-Jahren hat Dahl den Familienbetrieb in dritter Generation von einem Erdbeerhof in Mecklenburg-Vorpommern zu einer der bekanntesten Freizeitmarken Deutschlands gemacht.

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