Bei der WM 2022 in Katar stellte der spanische Trainer Luis Enrique nach dem überraschenden Achtelfinal-Aus seiner Mannschaft gegen Marokko eine Frage, die sinnbildlich für den Aufstieg eines bis dahin wenig bekannten Mittelfeldspielers stand: „Meine Güte, wer ist dieser Junge?“
Gemeint war Azzedine Ounahi. Der damals 22-Jährige von SCO Angers spielte sich mit seinen dynamischen Läufen, seiner Pressing-Resistenz und seiner Spielintelligenz ins Rampenlicht des Weltfußballs. Vier Jahre später ist aus der Entdeckung von Katar einer der Taktgeber der Atlaslöwen geworden – und vor dem Viertelfinale gegen Frankreich erneut eine der größten Hoffnungen seines Landes.
WM 2026
Der neue Hoffnungsträger der Atlaslöwen - Ounahis bemerkenswerter Aufstieg
Mit zwei Toren gegen Kanada führte Azzedine Ounahi Marokko ins WM-Viertelfinale. Gegen Frankreich soll der Mittelfeldstratege nun erneut den Unterschied machen.
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Azzedine Ounahi: Der Mittelfeldstratege vom FC Girona schoss Marokko ins Viertelfinale.
© Kyodo News/imago
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