In Potsdam übernimmt dieser Tage eine Regierung die Macht, die so niemand gewählt hat. Eine Koalition tritt an, die keine demokratisch legitimierte Mehrheit hat. Und ein Ministerpräsident, der sich gern als Stabilitätsanker inszeniert, klammert sich an eine Mehrheit, die nicht an der Wahlurne entstanden ist – sondern von alten Männern in noch älteren Hinterzimmern ausgehandelt wurde.
Brandenburg
Macht gesichert, Wählerwille umgangen: Woidkes unverfrorene neue Koalition
Brandenburg bekommt eine Regierung ohne Wählermehrheit. Es geht nur noch um Macht und Geld. Das wird verheerend enden. Ein Kommentar.
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Halten einander an Macht und Geld: Crumbach und Woidke
© dts Nachrichtenagentur/imago
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