Am eigentlich anruffreien Sonntag war es, als mich ein Kollege anrief und erzählte, dass ich in der Berliner Zeitung der falschen Ost-Sprache bezichtigt wurde. Da ich die bisweilen etwas übertreibende Art des Kollegen kenne, fragte ich nach: Nein, nicht ich persönlich. Sondern der Regisseur. Mit dem Spielfilm „Boxhagener Platz“.
Da ich das Drehbuch geschrieben hatte und auch den Roman, der dem Drehbuch zugrunde liegt, und auch die Entstehung des Hörspiels ziemlich genau mitverfolgt habe, ging das natürlich trotzdem an meine Adresse.
Ost-Sprache
Schriftsteller Torsten Schulz antwortet: „‚Shoppen‘ gibt’s bei mir nicht“
In einer Kolumne der Berliner Zeitung hieß es, im Film „Boxhagener Platz“ würden die Helden shoppen gehen. Die machen ganz was anderes, klärt der Autor auf.
Torsten Schulz
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Torsten Schulz am Boxhagener Platz
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
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